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Die Landwirtschaft in der Gemeinde PLate


Die Gemeinde Plate, Consrade und Peckatel sind alte mecklenburgische Bauerndörfer. Sie waren und sind aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage eng mit der Stadt Schwerin verbunden. Die drei Dörfer liegen am Rand der großen Lewitzniederung mit weiten Acker- und Wiesenlandschaften.

 

Die Böden als wichtigste Grundlage für die Landwirtschaft in unserem Gebiet wurde durch die Entstehung der Oberflächenformen in der letzten Eiszeit bestimmt. Auf dem Plater Berg, bestehend aus mächtigen Kies- und Sandschichten, waren immer nur geringe Erträge zu erreichen. Erschwert wurde dort die Arbeit durch den erhöhten Steinanteil in Form verschiedenster Größen von Feldsteinen.

Der Boden im Störtal wird vor allen Dingen durch den hohen Grundwasserstand und die im obersten Bereich abgelagerten organischen Schichten bestimmt. Im nördlichen Teil unserer Störniederung bei Consrade wurde in den vergangenen Jahrhunderten deshalb Torf abgebaut, der für Brenn- und Heizzwecken sogar bis in das Schweriner Schloß geliefert wurde.Beim Autobahnbau der A 24 1983/1984 wurde bei der Querung des Störtals bis zu 7 m Torf ausgehoben.

ernte01ernte02ernte03Die Strukturen der Arbeits- und Lebensweisen in den Dörfern wurde seit dem 19. Jahrhundert durch soziale Gruppen der Hufner und Büdner bestimmt. Erst Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Häuslereien errichtet. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren die bäuerlichen Arbeitsweisen durch großen körperlichen Einsatz und Handarbeit gezeichnet.

Die Gründung und Inbetriebnahme einer neuen Genossenschaftsmolkerei im Jahr 1909 erleichterte die Vermarktung der Milch wesentlich, zumal Häusler und Büdner über keine technischen Ausrüstungen zu Milchverarbeitung verfügten. Die Ausstattung mit technischen Geräten nahm in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts ihren großen Aufschwung.

Die Anwendung künstlichen Düngers wurde mit der intensiveren Nutzung des Acker- und Grünlandes immer notwendiger.

Die Zeit 1952-1973 war die Gründung und Entwicklung von Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften. Bis 1990 erfolgte der Strukturwandel der bäuerlichen Landwirtschaft in der Kooperation Plate. Der Ursprung und die Wurzel der heutigen Agrargenossenschaft liegen somit in der Geschichte der LPGen in Plate, Consrade und Peckatel.

Über 30 Jahre, bis zur politischen Wende 1989/90, arbeiteten die Genossenschaftsbauern erfolgreich in sich immer wieder wandelnden Strukturen. 1990 wurde beschlossen, die LPG Pflanzenproduktion aufzulösen, die Mitglieder wieder in ihre ehemaligen LPGen einzugliedern, die landwirtschaftlichen Nutzflächen zurückzugeben und das Vermögen anteilig an die Genossenschaften in PLate, Sukow und Banzkow zu übergeben. Das war Voraussetzung für die Bildung der Agrargenossenschaft Plate e.G. und der Kartoffel-Gemüse-Service GmbH Plate 1991/92. Es war eine gute Entscheidung, um unter den neuen Markt- und Wettbewerbsbedingungen gemeinschaftlich weiter zu wirtschaften.


Erntebräuche in Mecklenburg (PDF 483KB)   lesen


Am 12. Juni 2016 begeht die Agrargenossenschaft Plate e.G. unter dem Motto: 25 Jahre Zukunft, den TAG DES OFFENEN HOFES.

Flyer 25 Jahre Zukunft - Die Agrargenossenschaft Plate e.G.    ansehen... (PDF 1,17MB)


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Chronik der Agrargenossenschaft Plate e.G.
Wechselvolle Geschichte der Landwirtschaft
in den Dörfern Plate, Consrade und Peckatel.

 Vorwort von Herrn Bernd Rieprecht lesen...

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Hier geht es zur Homepage der Agrargenossenschaft Plate e.G.  www.agrar-plate.de


TAG DES OFFENEN HOFES am 12.06.2016 - 25 Jahre Zukunft - Die Agrargenossenschaft Plate e.G., © K.-G. Haustein
20 Jahre Agrargenossenschaft Plate e.G. am 28.05.2011, © Agrargenossenschaft Plate e.G, K.-G. Haustein
Imressionen aus der Agrargenossenschaft Plate e.G., © K.-G. Haustein

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